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 Der Geist von Lord Lyttleton England (1779)

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kleiner stern
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BeitragThema: Der Geist von Lord Lyttleton England (1779)   So Jun 13, 2010 1:33 am



Der Geist des Lord Lyttletons

Der Bericht über das den Tod prophezeiende Phantom, das Lord Lyttleton im November 1779 in seinem Haus in der Hill Street, London, erschien, und die daraus folgenden Ereignisse bilden eine der berühmtesten englischen Gespenstergeschichten.

Lord Lyttleton, der ein ziemlicher Wüstling und Frauenheld war, wachte in der Nacht zum 14. November auf und sah den Geist einer Frau am Fußende seines Bettes stehen. Man nimmt an, dass er trotz seiner Angst die Gestalt als Mrs. Amphlett identifizierte, deren Töchter er verführt hatte und die an gebrochenem Herzen gestorben waren. Entnervt fragte er den Geist nach seinem Begehren, und ihm wurde geantwortet, dass er nur noch drei Tage zu leben hätte.

Am folgenden Samstag, dem angegebenen Zeitpunkt, ging er mit Freunden zu einem Fest in sein anderes Haus, Pitt Place in Epsom, und erzählte ihnen von seinem Erlebnis, beschrieb es aber nur als einen Traum. Er prahlte damit, dass er sich bester Gesundheit erfreue und er bestimmt "den Geist austricksen" würde. Genau um elf Uhr abends, als ihm sein Diener William Stukey beim Entkleiden half, keuchte er plötzlich und brach tot in den Armen des Mannes zusammen.

Ein noch seltsameres Nachspiel der Geschichte ist, dass Lyttleton sich offensichtlich doch mehr über die Prophezeiung aufgeregt hatte, als er gegenüber seinen meisten Bekannten zugegeben hatte, denn er hatte sehr ernsthaft über diese Begegnung mit einem engen Freund namens Peter Andrews gesprochen und ursprünglich geplant, das verhängnisvolle Wochenende mit diesem in Dartford zu verbringen. Er änderte jedoch seine Meinung und ging nach Epsom.

Und in dem Moment, als Lyttleton starb, sah Andrews sich in seinem eigenen Schlafgemach einer Figur gegenüber, die er erkannte. Es war sein Freund, der schrie: "Es ist vorbei mit mir, Andrews!" An einen Streich denkend, erhob sich Andrews von seinem Bett und erwartete, seinen Freund irgendwo im Haus zu entdecken. Aber es gab kein Anzeichen von dieser Gestalt, und keiner der Diener hatte jemanden das Haus betreten sehen.

Erst am nächsten Tag erfuhr Andrews vom Tode Lord Lyttletons, der genau in dem Moment eingetreten war, als er die Erscheinung gesehen hatte.



(Quelle: http://www.gespensterweb.de/Geister_Spuk/Geschichten/g01/g01.htm)

Denkt ihr das dies wirklich so geschehen ist? oder glaubt ihr der "Lord" hat nur Alptraum mit Realität verwechselt?
lg
kleiner stern
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